Wasser: sicher!

Projektakronym
Projektbeschreibung

Wasser durchzieht alle Lebensbereiche. Nordwestdeutsche Regionen kennzeichnen dabei nicht nur die starke Abhängigkeit von Wasser, sondern in Zeiten eines beschleunigten Klimawandels auch die besonderen Gefahren, die vom Leben mit Wasser ausgehen. Smarte Regionen müssen Lösungen entwickeln, die einen Satz an Anforderungen im Umgang mit Wasser abdecken (i) Wasserressourcen (Flüsse, Seen, Meer und Grundwasser) vor Verschmutzung schützen und nicht zu viel Wasser nutzen, (ii) Wassermanagement langfristig betreiben - schon jetzt die sich abzeichnenden Veränderungen in Niederschlag, Wasserständen und Wasserbedarf berücksichtigen, (iii) Wasser effizient und energiesparend in Wirtschaft und Privathaushalt nutzen. Diese Anforderungen machen es notwendig, dass es zukünftig zu Anpassungen im gewohnten Umgang mit Wasser kommt. In verschiedenen national und durch die EU geförderten Projekten zur Klimaanpassung, zum Wassermanagement und zum Küstenschutz konnten im Nordwesten für einzelne Gemeinden oder Landkreise und für verschiedene Sektoren bereits Optionen für ein Wassermanagement, das vor Veränderungen in Klima, Wirtschaft oder Demografie absichert, entwickelt werden. Diese erfolgversprechenden Optionen müssen aber weiter in die Region getragen werden, noch in Punkten spezifisch vertieft werden und auch noch um weitere Verfahren und Strategien erweitert werden. Um zukünftig „Wasser: sicher!“ sagen zu können, sind wissenschaftlich begleitete gesellschaftliche Interaktionen u.a. in folgenden Bereichen zu verfolgen: (i) Verfahren und Sektorkooperation im Gewässer- und Grundwasserschutz, (ii) Innovationen für einen klimaangepassten Hochwasserschutz, (iii) Strategien für ein Leben mit mehr Wasserextremen (Starkregen, Starkregenperioden, Dürren etc.) im städtischen wie ländlichen Kontext, (iv) Effizienzsteigerungen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft.

Handlungsfeld
  • Energie und Klima
  • Wohnen und Gebäude
  • Leben und Arbeiten
Zeitraum seit 2006
Projektbeteiligte
Kommune / Verwaltung: Planungs-, Naturschutz-, Wasserwirtschafts- und Wirtschaftsabteilungen auf Gemeinde, Kreis- und Landesebene

Verein / Kammer: Landwirtschaftskammer; Naturschutzorganisationen; Wasser- und Küstenschutzverbände

Unternehmen: Unternehmer der Wasser- und Abwasserwirtschaft

Forschung / Bildung: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Stakeholder
  • Kommune / Verwaltung
  • Verein / Kammer
  • Unternehmen
  • Forschung / Bildung
Zielgruppe
  • Kommune / Verwaltung
  • Bürger
  • Verein / Kammer
  • Unternehmen
  • Politik
  • Forschung / Bildung
Räumlicher Fokus des Projektes
  • Gesamtstadt
  • Verflechtungsraum Stadt / Land
  • ländlicher Raum
Land
  • D
Reifegrad des Projektes
  • Idee
  • Forschungsergebnis
  • Best Practice
Technologie
Ansprechpartner des Projektes
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Zentrum für Umwelt-und Nachhaltigkeitsforschung (COAST)
Herr Dr. Thomas Klenke
Ammerländer Heerstraße 114-118
26129 Oldenburg
Deutschland
Telefon: +49 (0)4417984799
weitere Projektinformationen

Zu finden in: Projekte

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